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27.07.2017 04:29 Alter: 359 days
Kategorie: Projekte

Die LGH im Einsatz bei "1, 2 oder 3 - die große Jubiläumsshow"

Das Luftgleitkissensystem der LGH ermöglicht ein spektakuläres Experiment in der ZDF-Kultsendung


Die LGH im Einsatz bei "1, 2 oder 3 - die große Jubiläumsshow"

Die LGH im Einsatz bei "1, 2 oder 3 - die große Jubiläumsshow" © ZDF/Ralf Wilschewski

Die LGH im Einsatz bei "1, 2 oder 3 - die große Jubiläumsshow" Das Luftgleitkissensystem

© Sascha Baumann/ZDF

Die LGH GmbH ist zu Gast bei der 1000. Folge "1, 2 oder 3". Durch das Luftgleitkissensystem der LGH kann im Studio die Frage beantwortet werden, wie es der Moderator schafft, einen vollbesetzten Schulbus mit nur einer Hand umherschieben zu können.

 Bereits seit 1977 vermittelt die Sendung "1, 2 oder 3" Kindern sowie Erwachsenen Wissen. Dies geschieht mit viel Spaß, Aktionen und vor allem spannenden Experimenten. Im Mittelpunkt stehen hierbei die berühmten drei Felder, die jeweils für eine mögliche Antwort der gestellten Fragen stehen und springend gewählt werden müssen. Im Rahmen von Aktionen oder Experimenten werden anschließend alle Fragen aufgelöst und erklärt. Nicht nur den 40. Geburtstag, sondern auch die 1000. Folge gibt es in diesem Jahr zu feiern. Da in der Jubiläumsshow alles viel größer und spektakulärer sein darf, wurde sich frühzeitig für eine Kooperation mit der LGH entschieden.

Im ZDF-Studio wird ein amerikanischer Schulbus platziert, in denen sich 17 der Publikumskinder setzen dürfen. Steven Gätjen, einer der Modertoren, schiebt den Bus anschließend mit nur einer Hand umher. Die Frage an die drei Teams, die jeweils mit einem Prominenten besetzt sind, lautet:

 

„Wodurch ist es Steven möglich, den Schulbus ganz leicht herumzuschieben?"

 

Neben den beiden falschen Antwortmöglichkeiten  „Ein starkes Magnetfeld" und  „Thermischer Auftrieb durch Wärme", kann die richtige Lösung nur  „Luft" und damit das Luftgleitkissensystem der LGH sein.

Bei dem innovativen Gerät handelt es sich um ein 4-Punktsystem, das eine Steuereinheit und vier Platten enthält. Unter jeder 700x700x35 mm großen Platte befindet sich ein Luftkissen, das aus einer flexiblen Membran besteht. Die Bedieneinheit ist durch ¾ Zoll Schläuche mit den Platten verbunden, die jeweils eine Tragfähigkeit von 12 Tonnen aufweisen. Für den Betrieb wird ein 6-bar Kompressor verwendet, der mit der Steuereinheit verbunden ist.

Damit der Moderator den fünf Tonnen schweren Bus bewegen kann, muss unter jedem Reifen eine Platte des Systems angebracht werden. Diese müssen so präzise platziert werden, dass sie jeweils mit dem gleichen Gewicht belastet werden und die Stabilität des Busses garantieren. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei der außermittige Schwerpunkt des Schulbusses dar. Das Fahrzeug wird erst vorne und anschließend hinten angehoben, um eine millimetergenaue Justierung zu ermöglichen. Zusätzlich werden Keile zum Feststellen der Reifen verwendet, damit diese nicht von den Modulen herunterrollen können.

Nach Anbringung der Platten werden die Luftkissen mit Druckluft gefüllt, die mit einer kontrollierten Geschwindigkeit wieder entweichen kann. Der Druck wird so lange erhöht, bis die Module den Bus anheben. Zwischen Boden und Modul entsteht hierbei ein dünner Luftfilm, der die Last samt Luftkissen zum "schweben" bringt. Dadurch ist eine einfache, fast reibungsfreie Verschiebung des Busses möglich und die Frage geklärt, wie es der Moderator schafft, den Bus mit nur einer Hand zu bewegen.

"Ich bin mehr als sehr zufrieden mit unserem Einsatz bei "1, 2 oder 3". Das Experiment hat einwandfrei funktioniert und konnte zur vollsten Zufriedenheit unseres Kunden durchgeführt werden. Durch die Verwendung in der Show konnte einmal mehr gezeigt werden, welche Stärken das Luftgleitkissensystem aufweist und dass die Einsatzmöglichkeiten umfangreich sind", freut sich Bernhard Rzesnik, Mitglied der Geschäftsleitung der LGH GmbH.

 

 

LGH Equipment im Einsatz: Luftgleitkissensysten, 4-Punkt-Luftgleitmodul

Video Anwendungsbeispiel

 

Bilder: